Hauptausschuss unterstützt CDU-Antrag zur Identifikation und Verbesserung von Angsträumen
Der Hauptausschuss hat dem Antrag der CDU zugestimmt, Angsträume im Stadtgebiet systematisch zu identifizieren und auf dieser Grundlage geeignete Maßnahmen zur Verbesserung des Sicherheitsgefühls zu prüfen.
Ziel des Antrags ist es nicht, Hilden als unsichere Stadt darzustellen. Hilden ist und bleibt eine sichere und lebenswerte Stadt. Gleichzeitig zeigen Rückmeldungen aus der Bürgerschaft, dass es einzelne Orte gibt, an denen sich Menschen insbesondere in den Abendstunden unwohl oder unsicher fühlen. Dieses Sicherheitsgefühl soll gezielt aufgegriffen und verbessert werden.
Der Ansatz der CDU setzt auf eine Kombination aus Bürgerbeteiligung, sachlicher Analyse und pragmatischen Maßnahmen. Hinweise aus der Bevölkerung sollen gemeinsam mit Erkenntnissen von Verwaltung und Kommunalem Ordnungsdienst ausgewertet werden, um konkrete Verbesserungen vor Ort umzusetzen.
Typische Maßnahmen können dabei zum Beispiel sein: verbesserte Beleuchtung, Rückschnitt von Bewuchs zur Herstellung freier Sichtachsen, bessere Pflege und Sauberkeit öffentlicher Flächen und eine situationsangepasste Präsenz des Kommunalen Ordnungsdienstes an einzelnen Orten.
Im Mittelpunkt steht ein gezieltes und verhältnismäßiges Vorgehen, nicht flächendeckende Kontrollen oder pauschale Bewertungen einzelner Stadtbereiche.
Die CDU Hilden dankt allen Beteiligten im Hauptausschuss für die Unterstützung des Antrags sowie den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Hinweise und Rückmeldungen. Ziel bleibt es, die Aufenthaltsqualität und das Sicherheitsgefühl in Hilden weiter zu stärken.